Die Deutschen wollen in Sachwerte investieren

Objekt_Kaiserkai

Die Tendenz, Geld auszugeben und zu investieren ist weiter gestiegen. Immerhin glauben rund 35 Prozent an die Sicherheit von Sachwerten. Zu Beginn des Jahres lagen die Zahlen bei einer repräsentativen Umfrage noch bei 32 Prozent. Zudem stimmen 28 Prozent der Personen der Aussage zu, das Geld lieber auszugeben, solange es noch etwas wert sei – gegenüber 26 Prozent im Februar.

Mehr als ein Viertel glaubt, dass der richtige Zeitpunkt für größere Investitionen jetzt gut sei – vor allem um in Immobilien zu investieren. Grund dafür ist auch das niedrige Zinsniveau, wie rund 21 Prozent angaben.

Die ständige Angst vor weiteren Finanz- und Wirtschaftskrisen, steigenden Immobilienpreise und einer höheren Inflation tragen dazu bei, dass der Trend zur Immobilie ungebrochen ist. Die gilt sowohl für selbstgenutzte Immobilie, als auch für ein vermietetes Objekte, das als Anlageimmobilie genutzt wird und der Vermögensanlage – und zusätzlichen Altersversorgung dienen soll.

Ausserdem gilt die Immobilie als krisensicher und unterliegt nicht den hohen Kapitalmarktschwankungen der Aktienmärkten – zudem mangelt es auch an sicheren und lukrativen Alternativen.

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