Kernsanierung von Denkmalimmobilien

Dresden_under_Construction

Der Begriff Kernsanierung ist nirgendwo exakt definiert. Von einer Kernsanierung einer denkmalgeschützen Immobilie spricht man, wenn ein Haus durchgreifend und nachhaltig in allen wesentlichen Bereichen erneuert und auf eine neue und Zeitgemäße Stufe der Wohnnutzung gehoben wird.

Im Gegensatz zu einer nur oberflächlichen Renovierung oder Teilsanierung werden bei einer Kernsanierung alle wesentlichen Bestandteile des Hauses komplett erneuert oder fachgerecht aufgearbeitet. Die Wohnungen entsprechen wieder den aktuellen Ansprüchen der Mietnutzung, dabei wird die gesamte Lebensdauer des Objektes deutlich verlängert. Die Kosten für eine Kernsanierung gehen in Richtung Neubau und können, aufgrund der denkmalschutzrechtlichen Auflagen diese auch überschreiten.

Der Erstkäufer einer Denkmalschutzimmobilie steht oft vor dem (zerfallenen) Baukörper (Ruine) und fragt sich, ob es wirklich eine gute Idee ist, in dieses Objekt zu sanieren. Verständlich, denn dazu gehört schon eine gehörige Portion Vorstellungsvermögen.

Der Käufer oder Interessent kann aber beruhigt sein, denn die Kernsanierung fasst ja wirklich fast jeden Stein des Hauses einmal an und ein erfahrener Bauträger wird allen Anforderungen an die nachhaltige Sanierung des Objektes gerecht werden. Voraussetzung ist natürlich, dass es sich um einen wirklich erfahrenen und professionellen Bauträger auf diesem Gebiet handelt.

Quellennachweis Foto: © iStockphoto.com / Rolf Weschke

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