Wenn es denn ein Immobilienfonds sein muss, dann sollten ganz bestimmte Kriterien erfüllt sein.

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Wie bereits mehrfach erwähnt, gehören wir nicht unbedingt zu den Freunden geschlossener Immobilienfonds – sondern bevorzugen eher eine direkte Investition in Immobilien. Da der finanzielle Aufwand in eine vermietete Eigentumswohnung aber höher ist – und demzufoge nicht für jeden in Frage kommt, kann ein guter Immobilienfonds eine Alternative sein. Vergleichbar mit dem Erwerb einer vermieteten Eigentumswohnung aus einer Bankenverwertung, ist es auch möglich, sich an einem Immobilienfonds zu beteiligen, der diese Vorgehensweise auch bevorzugt.

Das bedeutet, dass die Immobiliien – die durch das Fondsmanagement erworben werden, in der Regel unterbewertet sein sollten. Das Problem der meisten Fondsanbieter liegt u.a. in den zu hohen weichen Kosten. Ausserdem sollte die Laufzeit des Immobilienfonds überschaubar sein, 20 Jahre oder noch länger sind einfach eine zu lange Laufzeit.

Ganz wesentliche Kriterien sind auch Verkehrswertgutachten durch unabhängige Sachverständige, die Mittelverwendungskontrolle und eine erhöhte Sicherheit durch Standortstreuung. Die Richtlinien für die Investitionen in die Immobilien sollten streng und klar umrissen sein – und zudem strikt eingehalten werden. Auch sollte ein gewählter Anlagebeirat die Interessen der Anlegergemeinschaft vertreten, ebenso sollte das Management über sehr gute Ratings verfügen.

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