Gold pendelt zwischen 1.450 und 1.478 US-Dollar

Solange sich der Goldpreis an die Unterstützungszone zwischen 1.450 und 1.478 US-Dollar hält, ist alles in Ordnung – und der nächste Aufwärtsschub dürfte in dieser Seitwärtskonsolidierung vorbereitet werden. Weitere Abgaben wären dagegen ein klares Warnsignal- und der Abverkauf dürfte dann erst richtig an Fahrt gewinnen. Die aktuelle Korrektur dürfte eher eine Kaufgelegenheit für Nachzügler sein, die beim letzten Kursanstieg nicht dabei waren. Beim Goldpreis bietet es sich ohnehin an, mehrere Positionnen gesplittet aufzubauen.

Seit 2 Monaten befindet sich Gold nun in einer Konsolidierung, vom Jahreshoch aus haben sich die Preise um fast 100 USD verbilligt. Für Gold ist diese Seitwärts-Korrektur eher kurzfristiger Natur, da hat es schon ganz andere Phasen gegeben, die sich teilweise über Jahre hingezogen haben – bis die Bodenbildung abgeschlossen war. Beim Goldpreis ist auch immer Geduld angebracht, eine echte Rallye entwickelt sich über einen längeren Zeitraum und braucht ein solides Fundament. Der Boden dafür ist allemal vorhanden, Krisen wohin das Auge reicht!

Übrigens gibt es keine nachhaltige Korrelation zwischen fallenden Aktienmärkten und dem Goldpreis. Gold muss nicht fallen, wenn Aktienkurse steigen und umgekehrt steigt Gold im Wert nicht zwangsläufig, wenn die Börsen sehr gut laufen. Das wird leider von den Medien oft völlig falsch dargestellt. Eine wirklich starke und aussagekräftige Korrelation hat Gold vor allem zum US-Dollar. Ansonsten wirken sich natürlich Wirtschafts- und Notenbank-Krisen, eine hohe Inflation und ein echter Börsencrash nachahltig auf den Goldpreis aus – ebenso die Realverzinsung. D.h. das Verhältnis zwischen dem aktuellen Zinsniveau und der Inflation.

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Bild von Linda Hamilton auf Pixabay