Wo Anleger noch 5-7% p.a. Festverzinsung bekommen

In Zeiten niedriger und sogar Minuszinsen, stellen sich Anleger immer häufiger die Frage, wo Geld eigentlich noch sinnvoll angelegt werden kann? Tagesgeld- und Festgeldkonten bringen keine erwähnenswerte Verzinsung mehr, Girokonten ohnehin nicht. Nach Abzug der Inflation ergibt sich eine negative Verzinsung, d.h. nichts anderes, als das sich das eigene Vermögen immer weiter reduziert. Das nennt sich dann schleichende Geldentwertung mit langfristig sehr negativen Auswirkungen – zumal die Niedrigzinsphase jetzt schon einige Jahre anhält! Daran dürfte sich auch in den nächsten Jahren nichts ändern.

Jetzt plant unser Finanzminister auch noch eine Aktiensteuer, weil er sein Geld – wie vollmundig verkündigt – ja auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto parkt. Wie intelligent – und das als Finanzminister. Aber er erhält später ja eine hohe Pension – im Gegensatz zu denen, die definitiv mit ihrer Rente nicht auskommen – und das werden immer mehr.

Lösung des Problems?

Natürlich gibt es Lösungen, nur müssen sich Anleger nach Alternativen umsehen. Die Börse bleibt attraktiv, wer sich damit aber nicht näher beschäftigen möchte, kann einfach einen monatlichen Sparplan für einen ETF oder klassischen Fonds einrichten. Sich einen MSCI-World ETF auszusuchen, dürfte ja wohl für jeden möglich sein. Mehr muss man im Grunde gar nicht machen! Aber wir haben ja eine Festverzinsung von 5-7% p.a. angesprochen – und die ist auch möglich! Auch die digitale Vermögensverwaltung über sogenannte Robo-Advisor ist eine Alternative, vor allem wegen der sehr geringen Kosten der Vermögensanlage in ETFs. Die Zeiten, in denen Vermittler völlig überhöhte Provisionen für schlechte Produkte kassiert haben, sollten endgültig der Vergangenheit angehören.

Immobilien-Crowdinvesting mit Festverzinsung
Die Ivestition in Immobilien ist in der Vergangenheit sicher – und fast immer eine vernünftige und lukrative Form der Vermögensanlage gewesen. Das gilt sowohl für das selbstgenutzte Eigenheim, als auch für die vermietete Anlageimmobilie. Allerdings setzt das entsprechende finanzielle Möglichkeiten voraus, die nicht jedem zur Verfügung stehen. Immobilienfonds – vor allem geschlosse Fonds- sind keine echte Alternative. Dafür gab es in der Vergangenheit zu viele Probleme – und zwar in nahezu jeder Hinsicht. Ausserdem ist immer eine direkte Investition in Immobilien zu bevorzugen.

Immobilien-Crowdinvesting ist dagegen eine echte Alternative, da viele Voraussetzungen einer soliden Vermögensanlage erfüllt werden. Eine Anlage in Crowdinvesting ist schon mit sehr kleinen Anlagebeträgen möglich, die Laufzeit ist überschaubar – oft nur 12-24 Monate – und die Festverzinsung ist sehr lukrativ. Wer sich die Zeichnungsphasen der Projekte näher anschaut, stellt schnell fest, dass viele Projekte bereits nach wenigen Stunden komplett finanziert sind.

Banner ExporoRisiko und Diversifizieren
Natürlich ist Immobilien-Crowdinvesting auch mit Risiken verbunden, da ein Projekt auch mal in die Insolzenz gehen kann. Bisher ist es aber nicht zu nennenswerten Problemen mit finanziellen Verlusten gekommen, zumal die Konzentration unter den Anbietern immer mehr zunimmt. Mittlerweile machen nur noch wenige Anbieter das Geschäft unter sich aus.

Viele der Projektentwickler, die ihre Projekte teilweise über eine Crowd-Plattform finanzieren, haben dort schon diverse Projekte erfolgreich abgeschlossen. D.h. die Anleger haben ihre Verzinsung erhalten und ihr Anlagebetrag wurde zurückgeführt. Die Anleger sind sehr oft in mehrere Projekte investiert – und zeichnen auch immer wieder neue Projekte. Vor allem die Diversifikation, d.h. die Beteiligung – verteilt auf mehrere Projekte reduziert das Risiko erheblich.

Fazit:
Immobilien-Crowdinvesting ist mehr als nur eine Alternative. Hohe Verzinsung, ein überschaubares Risiko und Inflationsschutz sprechen durchaus für diese Anlageform. Immobilien bleiben weiter stark nachgefragt, vor allem Neubauprojekte. Teilweise sind übrigens echte Perlen unter den Immobiloien – auch bei den Bestandsobjekten. Die Finanzierungsstruktur der Projekte sieht auch in der Regel auch so aus, dass die gesamte Finanzierung aus Bankdarlehen, Eigenmitteln und der Beteiligung der Anleger besteht. Das ganze Finanzierungs-Konstrukt besteht keinesfalls nur aus dem Immobilien-Crowdinvesting.

Immobilen–Crowdinvesting: die interessantesten Anbieter

Gesetzlicher Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 VermAnlG:
Der Erwerb der hier angebotenen Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

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